von Redaktion LTschV-BW

Deutscher Tierschutzbund ruft mit Leitmotto zum Welttierschutztag um Rettung!

Zum diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober ruft der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit seinen über 740 Mitgliedsvereinen das Leitmotto „Tierheime am Limit“ aus. Wegen der Überfüllung durch „Corona-Tiere“ und des enorm steigenden Kostendrucks sind die Tierheime in großer Gefahr. Der Deutsche Tierschutzbund ruft Politik und Gesellschaft dazu auf, gemeinsam für die Tierheime einzustehen und den karitativen Tierschutz in Deutschland zu retten.

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Wenn Haustiere verschwinden, ist die Sorge natürlich groß. Die ganze Familie leidet, wenn der tierische Freund plötzlich nicht mehr da ist. Die Kennzeichnung mit Chip oder Tätowierung, verbunden mit einer Eintragung in ein Haustierregister, sorgt dafür, dass jedes Jahr tausende Tiere schnell und unkompliziert wieder nach Hause zurückgebracht werden können.
Klappt es mit der Kennzeichnung inzwischen recht gut, hapert es allerdings oft an der Registrierung. Zahlreiche Tiere verbringen daher unnötig lange Zeit in Tierheimen und ihre Besitzer im Ungewissen. Tierschützer appellieren deshalb eindringlich:
„Haustiere unbedingt kennzeichnen und registrieren lassen!“

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Immer mehr Tierheime sind überfüllt und können keine Tiere mehr aufnehmen. Die Tierheime geben alles, um jedem Tier eine sichere Obhut zu bieten, aber jetzt erreichen sie ihre Kapazitäts- und Leistungsgrenzen. Dadurch zeigt sich, was die politisch Verantwortlichen in Kommunen, Bund und Ländern trotz aller Mahnungen versäumt haben: Die Tierheime finanziell kostendeckend auszustatten, den Handel und die Haltung von Heimtieren zu regulieren, den Onlinehandel mit Tieren zu verbieten und einen verpflichtenden Sachkundenachweis für Tierhalter einzuführen.

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Tiere im Freien und auf der Weide leiden unter sengender Hitze ähnlich wie wir. Fehlt es Rindern, Pferden und Schafen im Hochsommer an Trinkwasser oder gibt es nicht ausreichend Schattenplätze für alle Tiere, ist das eindeutig tierschutzwidrig.
Stefan Hitzler, Vorsitzender des Landestierschutzverbands fordert alle Weidetierhalter dazu auf, die Bedürfnisse ihrer Tiere immer im Blick zu behalten, stets für Witterungsschutz und genügend zu trinken zu sorgen und notfalls auch zuzufüttern.

 

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In den kommenden Tagen droht eine Hitzewelle. Hunde kommen mit hohen Temperaturen nicht gut zurecht, denn sie haben ein dichtes Fell und können nicht schwitzen. Heißer Asphalt verbrennt die empfindlichen Pfoten. Deshalb gilt gerade jetzt: Hunde besser Zuhause lassen.
Stefan Hitzler, Vorsitzender des Landestierschutzverbands warnt: „Wer seinen Hund jetzt im Sommer im Auto zurücklässt oder bei praller Sonne am Fahrrad neben sich herzerrt, quält sein Tier und macht sich strafbar.“

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Die Untere Naturschutzbehörde hat zum Zweck des Artenschutzes der Vogelart Haubenlerche eine Allgemeinverfügung für die Frühjahrs- und Sommermonate erlassen. Betroffen sind alle Katzen auf der Gemarkung Walldorf, allen Katzenbesitzern wird das Einsperren ihrer Katzen in dieser Zeit vorgeschrieben.

Für Betroffene geht es in erster Linie darum, fristgerecht Widerspruch einzulegen, um die Möglichkeit der Klage gegen diese Allgemeinverfügung zu haben. Wir stellen eine unverbindliche Hilfestellung zum Download und zur Verwendung zur Verfügung.

 

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Am Samstag, 30.04.22 trafen sich die Mitglieder des Landestierschutzverbandes zu ihrer Jahreshauptversammlung in Reutlingen. Nach der Vorstellung der Geschäftsberichte wurden die Neuwahlen des gesamten Vorstands durchgeführt. Stefan Hitzler bleibt im Amt und wurde als Vorsitzender einstimmig in seiner Funktion bestätigt.
Martina Braun, tierschutzpolitische Sprecherin der Grünen im Landtag, gab als Ehrengast einen Überblick über politische Vorhaben.

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Der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes Thomas Schröder besucht Tierheime in Baden-Württemberg
Am 4. und 5. April reiste der Vorsitzende des größten Tierschutzverbands Deutschlands nach Nordbaden zu den Tierschutzvereinen Weinheim, Schwetzingen, Karlsruhe und Rastatt. Begleitet von Vertretern des Landestierschutzverbands (Vorsitzender Stefan Hitzler und Schatzmeister Stefan Graf) fand ein reger Austausch der Tierschutzvertreter*Innen mit Bundes- und Landtagsabgeordneten sowie Stadtratsmitgliedern statt. Die Sorgen und Nöte der Tierschützer wurden dabei intensiv diskutiert und während der ausgiebigen Besichtigung der jeweiligen Tierheimeinrichtung noch verdeutlicht.

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Viele Menschen müssen wegen des schrecklichen Krieges in der Ukraine ihr Land verlassen. Nur das Wichtigste kann dabei mitgenommen werden. Wer selbst ein Tier besitzt, kann sicher nachvollziehen, dass Menschen ihr geliebtes Haustier nicht zurücklassen wollen, sondern mit auf die Flucht nehmen. Leider beginnt das Problem dann hier in Deutschland, wenn die Geflüchteten ihr Tier in die zugewiesene Unterkunft nicht mitnehmen dürfen und/oder keinen gültigen Impfnachweis für ihr Tier haben. Viele Tierheime nehmen  diese Tiere derzeit auf und versorgen sie.  Um diese Hilfe aufrecht erhalten zu können, benötigen aber auch die Tierheime zusätzliche finanzielle Unterstützung.