Ca. 4 Millionen Tiere werden jährlich aus der EU in nicht-europäische Drittländer transportiert, obwohl jenseits der europäischen Grenzen, die Einhaltung von EU-Tierschutzstandards nicht gewährleistet ist.
Wieder droht eine unheilbare Tierseuche und prompt wird überreagiert. Der Landestierschutzverband BW fordert vernünftige Konzepte, statt unsachlichen Forderungen nachzugeben. Verbandsvorsitzender Stefan Hitzler: „Tierschutz muss Priorität haben.“